Heutiges Thema: Worte, die verwandeln – wie gezielte, empathische Texte dein Design‑Portfolio zum überzeugenden Gesprächsbeginn machen. Lass dich inspirieren, probiere Formulierungen aus und abonniere unseren Newsletter, wenn du regelmäßig frische Copy‑Impulse erhalten möchtest.

Psychologie hinter überzeugenden Portfolio‑Texten

Die Eröffnungszeile entscheidet dank Primacy‑Effekt oft über weiterlesen oder abspringen. Setze auf starke Verben, ein konkretes Ergebnis und eine klare Leserichtung. Teste zwei Varianten in deinem Portfolio und teile deine Beobachtungen in den Kommentaren.

Story‑Frameworks für starke Fallstudien

Beschreibe zuerst die Reibung der Nutzer, dann deinen Denkprozess und schließlich die Wirkung. In einer Banking‑Fallstudie leitete ich mit einer wörtlichen Nutzerklage ein; das Ergebnis endete mit „Onboarding‑Zeit halbiert“. Persönliche Noten machen nüchterne Daten spürbar.

Story‑Frameworks für starke Fallstudien

Berichte nicht nur Klicks, sondern Zeit bis zum ersten Wert, Fehlerrate oder Abbruchpunkte. Zeige Baseline, Maßnahmen und Vergleich. Ein einfaches Diagramm oder eine Tabelle genügen. Bitte Leser, alternative Kennzahlen vorzuschlagen, die ihren Kontext besser abbilden.

Stimme und Ton: Deine sprachliche Design‑DNA

Lege eine Wortbank mit bevorzugten Verben, Metaphern und Markenwerten an. Ergänze eine No‑Go‑Liste gegen Jargon und leere Floskeln. So schreibst du schneller, konsistenter und fokussierter. Teile deine drei Lieblingswörter, die dein Designverständnis präzise spiegeln.

Stimme und Ton: Deine sprachliche Design‑DNA

Investorendecks brauchen knappe, zahlengetriebene Sätze; Fallstudien für Produktteams dürfen tiefer erklären; „Über mich“ kann persönlicher klingen. Definiere Tonleitplanken mit Beispielsätzen. Frage deine Leser: Wirkt dieser Absatz klar, kompetent und trotzdem nahbar?

Mikrocopy, die führt: Buttons, Captions, Tooltips

Schreibe Ausgang statt Aktion: „Fallstudie lesen“, „Prototyp öffnen“, „Projekt anfragen“ schlägt generisches „Senden“. Vermeide Zweifel mit Kontext unter dem Button. Bitte deine Leser, zwei Buttontexte zu testen und Ergebnisse offen zu teilen.

Mikrocopy, die führt: Buttons, Captions, Tooltips

Erkläre, warum der gezeigte Screen wichtig ist: Hypothese, Designentscheidung, beobachteter Effekt. Menschen lesen Captions intensiv. Platziere eine Mini‑Erkenntnis oder eine Kennzahl. Verlinke zur zugehörigen Passage der Fallstudie für tieferen Kontext.

Suchintention verstehen

Hinterfrage, was Menschen wirklich suchen: Beispiele, Methoden, Ergebnisse, Preise oder Kontakt? Strukturiere Seiten entsprechend und beantworte Kernfragen früh. Bitte Leser, ihre häufigsten Suchanfragen zu nennen, damit du Inhalte gezielt verbessern kannst.

Keywords natürlich verweben

Schreibe zuerst für Menschen, dann prüfe Begriffe, Synonyme und semantische Felder. Nutze sie in Titeln, Alternativtexten und Intro‑Absätzen, ohne den Klang zu ruinieren. Bitte um Feedback: Wo klingt ein Satz noch natürlich, wo schon gequält?

Strukturierte Daten und Zugänglichkeit

Markiere Portfolio‑Elemente mit strukturierten Daten, pflege Alt‑Texte und sinnvolle Überschriftenhierarchien. Gute Barrierefreiheit verbessert Verständnis und Auffindbarkeit. Teile deine Checkliste, damit andere sie übernehmen und gemeinsam optimieren können.

Vorher–Nachher: Mini‑Fallstudien wirkungsvoller Copy

Vom Floskeltext zur klaren Aussage

Vorher: „Ich liebe es, Probleme kreativ zu lösen.“ Nachher: „Ich senkte die Registrierungsabbrüche um 32% durch vereinfachte Identitätsprüfung.“ Sammle drei deiner Floskeln, schreibe konkrete Alternativen und teile die stärkste Version mit uns.

Jargon entschlacken, Expertise bewahren

Ersetze „End‑to‑End Synergien“ durch „ein Ticketfluss ohne Übergabereibung“. Behalte Fachpräzision, aber erkläre sie. Bitte eine fachfremde Person um Paraphrase: Versteht sie den Nutzen? Poste das beste Beispiel und diskutiere die Umformulierung.

Handlungsaufforderung, die Türen öffnet

Statt „Kontakt“ schreibe „Projekt besprechen“ und ergänze, was als Nächstes passiert. Verknüpfe Erwartung und Nutzen, etwa „15‑Minuten‑Sparring, klare nächste Schritte“. Teste Varianten, abonniere Updates und berichte, welche Formulierung die meisten Gespräche startete.
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